Autogenes Training

Das Wort “autos” bedeutet soviel wie selbst und “genos” erzeugen.

Der Arzt Dr. Prof. Schultz hat dieses Verfahren in den Zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts entwickelt.  Er beschäftigte sich zunächst ausführlich mit der Hypnose und setzte Sie erfolgreich zur Heilung ein. Im Laufe der Beobachtungen fand  er heraus, dass sich der Patient mit entsprechender Übung auch selbst in diesen Zustand der tiefen tranceartigen Entspannung versetzen kann.

Um das Autogene Training effektiv einsetzen zu können, ist eine solide Grundlage und kontinuierliche Übung  notwendig.  Die 7 sogenannten Vorsatzformeln unterstützen Sie dabei.

Im Rahmen des Trainings beginnen Sie mit den Grundübungen, bei denen Sie lernen, einen Zustand der Ruhe, Schwere und Wärme herzustellen.  Die Muskulatur lockert sich, gleichzeitig lösen sich Verspannungen.

Im tiefen, tranceähnlichen Entspannungszustand  ist es Ihnen möglich auf willkürliche Funktionen des Körpers (Herzschlag,  Atmung…) willkürlichen Einfluß zu nehmen.

Folglich sind Sie in der Lage die innere Organe positiv zu beeinflussen, Konzentration und Gedächtnis zu verbessern, Streß abzubauen, körperliche Anspannung loszulassen und innere Ruhe zu finden, das Selbstvertrauen zu stärken und können das AT auch als Einschlafhilfe nutzen.

Haben Sie Geduld mit sich selbst – auch wenn Sie nicht gleich bei der ersten Sitzung loslassen können. Jeder  Organismus reagiert unterschiedlich schnell auf neue Reize. Diese  Entspannungsmethode wirkt sich  jedoch immer effektiver aus, je mehr Erfahrung Sie damit gesammelt haben.

 

Anwendungen für Autogenes Training:

Streßbewältigung     

Motivation            

Begleitung zur Raucherentwöhnung